
An einem Sonntagmorgen begann unsere Reise nach Rom.
Die Vespa war gepackt.
Dackel Franze bereit.
Und trotzdem fühlte sich der Start noch nicht ganz real an.
Bevor wir München verließen, führte uns der erste Weg in die Kirche St. Maximilian.
Zusammen mit Pfarrer Schießler bekamen Franze, die Vespa, der Fahrer und die gesamte Reise eine persönliche Segnung.
Ein besonderer Moment.
Ruhig.
Ehrlich.
Und irgendwie genau der richtige Beginn für eine Pilgerreise nach Rom.
Von München Richtung Alpen
Nach der Segnung ging es los.
Raus aus München.
Vorbei an bekannten Straßen.
Immer weiter Richtung Süden.
Mit jeder Kurve wurde aus der Idee langsam eine echte Reise.











